08.01.2019

DON’T BLINK — ROBERT FRANK
US,FR,CA, 2015, 82 min, OmU, digital
Regie: Laura Israel

Robert Frank ist ein stiller Gigant der visuellen Kunst. Sein Stil veränderte in den 1950er Jahren die Spielregeln der Fotografie, sein Buch „The Americans“ gilt heute als „das vielleicht einflussreichste Fotografiebuch des 20. Jahrhunderts“ (The Guardian 2014). Jack Kerouac und Allen Ginsberg, Walker Evans und die Rolling Stones – die Größen der Gegenkultur bewunderten Robert Frank für seine brüchige, unmittelbare Ästhetik und suchten die Zusammenarbeit. Regisseurin Laura Israel porträtiert den 92-jährigen Fotografen und Filmemacher als einen lange verkannten Künstler, der sich trotz persönlicher Schicksalsschläge seinen Sinn für Humor und einen
unkonventionellen Blick auf die Welt bewahrt hat.

Webseite: http://grandfilm.de/dont-blink-robert-frank/
Facebook: https://www.facebook.com/dontblinkrobertfrank/

22.01.2019

A BAND CALLED DEATH
US, 2012, 98 min, digital
Regie: Mark Covino & Jeff Howlett

Vor den „Bad Brains“, den „Sex Pistols“ und den „Ramones“ gab es „Death“. Der Begriff „Punk“ war noch nicht geprägt, als die drei Brüder David, Bobby, and Dannis Hackney 1971 ihre Band gründen. Mit ihrem schroffen Sound und düsteren Namen finden sie seinerzeit jedoch wenig Beachtung. Das ändert sich erst als Jahrzehnte später ein altes Demotape auftaucht und auf neue, junge Ohren stößt. Dies ist Geschichte der Band „Death“, ihrer Wiederentdeckung und späten Würdigung als Punk-Pioniere.

Webseite: http://www.monoduo.net/portfolio/a-band-called-death/
Facebook: https://www.facebook.com/abandcalleddeath/

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Salon und Bar ab 18:30 Uhr geöffnet
Filmbeginn: 20:00 Uhr
Eintritt frei, Spenden willkommen

B-Movie
Brigittenstr. 5 (Hinterhof)
20359 Hamburg

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